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Lektion 9 : Generatoren

Na das ist wahrlich ein Thema für mich. Oft habe ich Generatoren verwendet, die Worte auf ein vorgegebenes Bild generieren, also z.B. auf ein Kinoplakat die Namen schreiben oder eine Ankündigungstafel vor einer Kirche, auf der man eigene Nachrichten hinterlassen kann.

Dass es solche Generatoren auch mit Bildern gibt wusste ich allerdings noch nicht. Ich hätte in solch einem Fall wahrscheinlich mit Photoshop herumexperimentiert, bis ich ein Ergebnis habe, was mir gefällt, aber bei der Auswahl ist doch einiges Nützliches dabei. Und es macht wahrlich Spaß, zu stöbern und auszuprobieren und Neues zu entdecken.

Lektion 8 : Tagging

Del.icio.us als ’Linksammlung’ ist mir schon länger bekannt, da ich die bookmarks Anderer im Prinzip mitbenutze. Die Tags, die an der Seite erschienen habe ich allerdings ignoriert, somit ist diese Verknüpfung von ähnlichen Links für mich neu, jedoch auch sehr spannend. Zumal mir schon auf einigen Webseiten der kleine Button ins Auge gefallen, ist “add to del.icio.us”

Anmelden werde ich mich vorläufig noch nicht. Zum Einen bin ich mir noch ein wenig unsicher, was es nun mit den Buttons im Explorer auf sich hat, da ich regelmäßig von unterschiedlichen PCs ins Internet gehe und darauf gerne verzichten würde und noch rausfinden muss, ob das dann überhaupt noch geht. Zum Anderen habe ich eine recht umfangreiche Linkseite auf der schon erwähnten Seite Protopage, die ich dann umarbeiten müsste und bin immer etwas hilflos, wenn es darum geht aussagekräftige Tags zu vergeben. Das spare ich mir, bis ich Zeit habe. Zumal ich noch meine Abneigung und Skepsis gegen das Anmelden bei einer Seite im Internet überwinden muss.

Anmelden werde ich mich definitv später, denn spätestens im Studium wird es jede Menge Links geben, die ohne das Taggingsystem nicht so ohne weiteres sortierbar sind.

Lektion 07: Weblogs suchen und finden

Also dass die Google Blog-Suche weniger Treffer aufweist, als Technorati wundert mich nicht. Schon lange ist bekannt, dass nicht jede Information von jeder Suchseite gefunden werden kann. Sonst gäbe es keinen Bedarf an Spezialsuchmaschienen. Also alles ganz logisch.

Da Blogs für mich noch immer relativ unrelevant (und um der Wahrheit die Ehre zu geben meistens einfach langweilig) sind, ist diese Lektion zwar ganz nett zum Anschauen, zieht aber nicht viel Aktivität nach sich. Zumal ich eh keine Zeit hätte, die neusten Blogeinträge von mehr als zwei bis drei Blogs zu lesen und die Grundlagen die gelegt wurden m.E. soweit ausreichen.

Sollte sich der Bedarf ergeben, kann ich ja immer noch nachschauen oder nach Hilfe rufen :)

Lektion 6 : LibraryThing

Nach der Woche ‘Urlaub’ also nun weiter mit Lektion sechs, damit ich morgen den Anschluss nicht verpasse :)

Auf den ersten Blick erinnert mich LibraryThing sehr stark an die komplett kostenlose (auch bei mehr als 200 Büchern) Community LovelyBooks, in der Nutzer ihre Bücher in einen virtuellen Bücherschrank stellen können, sie verschlagworten, Rezensionen schreiben und sich mit anderen darüber austauschen. Da ich damit leider schlechte Erfahrungen gemacht habe, habe ich mich auch bei Library Thing erst einmal nicht angemeldet, zumal ich es unsinnig finde, sich bei jedem neuen Dienst einen Account zu erstellen, der meist eh nur brach liegt.

Excel-Buecherliste Ansonsten halte ich das schon für eine nette Idee, für Menschen, die ihre Bücher irgendwie in einer durchsuchbaren Liste unterbringen wollen. Ich nutze dafür seit Jahren eine Excel-Tabelle, mit der ich bis auf ein paar kleine Mankos am Rande recht gut zurecht komme und die nicht sofort für jeden x-beliebigen Internetnutzer einsehbar ist. Auch wenn mir eine private (abgespeckte) Bibliothekssoftware lieber wäre.
Nebenbei: Kennt da jemand irgendeine Quelle, die einigermaßen bezahlbar und anwendbar ist?

Und ich bezweifle, dass Dienste wie Library Thing in irgendeiner Weise Konkurrenz zu Bibliotheken darstellen, da in ihnen lediglich (meist private) Bücher verzeichnet sind. Um dieses jedoch ohne Kauf zu lesen, werden die Nutzer weiterhin Bibliotheken aufsuchen müssen. Vielleicht werden sie ja sogar durch Rezensionen und Einträge im Katalog von LibraryThing dazu animiert, was dann eventuell sogar zu neuen Lesern in den öffentlichen Bibliotheken führt …

Lektion 5 : RSS in/für Bibliotheken

Ah, es wird spannend und berufsbezogen…
Besonders der Neuerwerbungs-RSS-Fedd ist ja sehr praktisch. Wäre irgendwie hilfreich (besonders in der Erwerbung), wenn die DNB soetwas ähnliches zu ihrer Nationalbibliographie anbieten würde.
Nun ja, wenn RSS zum Standard wird, kommt vielleicht auch das noch dazu, wäre cool.

Bis dahin baue ich mir soetwas ähnliches mit Hilfe von mybibRSS zusammen (s. rechts) und versuche mienen Chef davon zu überzeugen, dass auch unsere Bibliothek vielleicht mal ins Zeitalter des WEB 2.0 hineinwachsen könnte :)

 

Lektion 4 : Bilder

Aufgaben:

1. gefunden! Wie kommt jemand bloß auf solche Ideen? Link

2. Da ich keine Digitalkammera besitze und es damit außerordentlich unwahrscheinlich ist, dass ich in nächster Zeit Fotos irgendwo hochlade, verzichtete ich darauf, einen Account anzulegen, der dann eh nur vor sich hin vegetiert :) )

Also habe ich nur ein wenig gestöbert. Insgesamt finde ich die Bedienung eigentlich recht leicht, auch die erweiterte Suche, die man ein wenig suchen muss bietet gute Filtermöglichkeiten. Besonders die Möglichkeit nach Fotos zu suchen, die unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht wurden und somit unter verschiedenen Voraussetzungen weiterverwendet werden dürfen, hat es mir als z.B. Flyergestaltender angetan, da dies zu einer recht einfachen und nicht vom Urheberrecht bedrohten Verarbeitung führt. Mal sehen, wann mir das das erste Mal zum Nutzen gereicht.

Und nun noch ein Foto, welches es mir besonders angetan hat:

Bücherregal in Japan

Dieses Bild wurde unter der Bedingung veröffentlicht, dass der Name genannt wird (nib.ipernity.com auf flickr), dass keine kommerzielle Nutzung erfolgt und dass es nicht weiter bearbeitet wird. Hier die Information zur Creativ Commons Lizenz.

Intermezzo : RSS

Sieh an, sieh an, was man hier mit dem Blog auf WordPress alles verbinden und machen kann.
Hätte ich wahrlich nicht gedacht.
Das Ergbebnis: siehe rechte Seite.
Mutig bin ich heute mal nicht. Ich verstehe in etwa, wie es funktioniert und das reicht erst mal.

Lektion 3 : RSS

Aufgaben:

1. Als ich diesen Artikel einschließlich der weiterführenden Links gelesen hatte, fiel mir auf, dass ich diesen Dienst, der sich RSS oder feed nennt schon lange nutze, ohne mir dessen bewusst zu sein.
Nun kenne ich also auch die Hintergründe dazu. Und insbesondere die 28 Dinge, die man mit RSS tun kann, haben es mir angetan :)

2. Bloglines find ich ein ganz klein wenig langweilig, da ich mit RSS noch nicht so viel anfangen kann, als dass es mir als Feature reicht, Nachrichten, Blog-Beiträge etc. zu lesen.
Die Widgets bei Netvibes sind ganz nett und ähneln den Möglichkeiten, die ich auf meiner Startseite habe (dazu demnächst mehr [s. Protopage]). Viele Sachen auf einen Blick - für manche zu viel Spielerei - mir gefällt es… aber wie gesagt, einen solchen Dienst nutze ich schon, insofern habe ich mir weder dort noch dort ein Konto angelegt.

3. Habe jetzt fünf verschiedene Bibliotheksblogs gefunden und meiner RSS-FEEd-Seite einverleibt.

4. erledigt

5. nett

6. Lernen 2.0 war der erste Feed, den ich überhaupt aufgenommen habe :)

7. Zeit, Welt und Spiegel hatte ich schon als Newsfeed abboniert, ohne, dass ich wusste, dass es sich dabei um einen solchen handelt. Der Technik sei dank, man kann heute so viel nutzen, ohne zu wissen, wie es funktioniert. Aber mit Ahnung von den Hintergründen macht das ganze dann doppelt so viel Spaß.

8. kein Feed bieten an: Wild und Hund, ZfBB, Buch und Bibliothek, taz (ausgerechnet die Interessantesten)

Lektion 2 : Blog

Bevor das große Bloggen irgendwann losgeht, erst mal die Aufgaben der dieswöchigen Lektion.

Aufgaben:
1. Schreiben Sie einen Beitrag, Thema beliebig
2. Erstellen Sie einen Artikel mit einem Link zu diesem Beitrag hier
3. Ordnen Sie den Beitrag einer Kategorie zu
4. Vergeben Sie im Feld Schlagworte (unter dem Artikelfeld) Schlagworte (Tags) zu Ihrem Beitrag, beliebig viele mit Kommata getrennt. Auf jeden Fall sollte der Tag l2netbib benutzt werden.
5. Probieren Sie ein wenig die Formatierungsmöglichkeiten aus

Die somit also auch erfüllt sind :)

Und hier noch ein Bild, welches eine hübsche Türklinke in Vogelform zeigt, welche in Dessau an einer Kirche zu finden ist. (einmal mit, einmal ohne Bearbeitung)

Lektion 1 : Blog

Das sind die ersten Aufgaben, die von der virtuellen Lernplattform für Bibliothekare (und andere)  ”Lernen 2.0″ gestellt wurden:

1. Erstellen Sie sich ein Weblog bei WordPress

–> hiermit erledigt :)

2. Erstellen Sie ein oder zwei Testbeiträge.

–> ebefalls erledigt

3. Erstellen Sie einen Eintrag mit einem Link auf diese Website, und beschreiben Sie, was Ihnen gut oder schlecht gefällt.

–> Also, zumindest ich habe trotz meiner eigneltichen Abneigungen gegen Blogs einen recht schneller Einstieg in das System gefunden und schreibe wie man sieht schon fleißig in diesem Blog umher. Das Einzige, was mir bisher aufgefallen ist, was mich etwas stört sind die begrenzten Möglichkeiten der Gestaltung. Man ist auf ein bereitgestelltes Design angewiesen und ich habe es bisher grade mal so hinbekommen, das Bild zu ändern. Aber wenn man sich reinfuchst geht das sicher auch irgendwie. Mal schauen.

4. Haben Sie Spaß!

–> schon geschehen!

5. Teilen Sie uns in einem Kommentar zu diesem Beitrag die Adresse Ihres neuen Weblogs mit!

–> auch Pferde, Genossen!